Nacht der Technik: Schwerlast zum Anfassen bei BAUMANN

Infobox: Nacht der Technik bei Baumann – die Highlights

→ Besucher: 250–300 neugierige Gäste (vom Schüler bis zum Technikprofi)
→ Hoch hinaus: 57 m Gondelfahrt am 150-Tonnen-Mobilkran – mit Gänsehautblick
→ Schwergewicht: Verschubbahn für 400 t + elektronisches Fahrwerk (15 t)
→ Selbstbedienung: 16 t Gabelstapler fahren & Liebherr MK 88 steuern – Adrenalin pur
→ Werkstattblick: Ausgebauter Motor des 100-Tonnen-Krans zum Anfassen
→ Scanner-Fahrzeuge: Datenmonster – bis zu 25 GB pro Stunde!
→ Resonanz: „Das ist ja Wahnsinn!“ – nächstes Jahr bitte wieder

Ich gebe es zu: Ich hatte schon erwartet, dass Baumann sich ordentlich ins Zeug legt. Aber was Sabine Baumann-Duvenbeck und ihr Team bei der Nacht der Technik am 26. September in Bornheim auf die Beine gestellt haben – das war ein Feuerwerk der Möglichkeiten. Und ehrlich gesagt: auch ein Feuerwerk an guter Laune.

Ein Abend mit großen und kleinen Staunemomenten

Rund 250 bis 300 Gäste strömten aufs Gelände, neugierig, gespannt – und sie wurden nicht enttäuscht. Da stand eine Verschubbahn für 400 Tonnen, daneben ein elektronisches Fahrwerk mit 15 Tonnen Tragkraft.

Ein 150-Tonnen-Mobilkran brachte die Besucher in einer Gondel stolze 57 Meter hoch – Blick über Bornheim inklusive.

Und wer Lust hatte, durfte selbst ran: einen 16-Tonnen-Gabelstapler steuern oder einen Liebherr MK 88 Mobilbaukran bedienen. Dazu Einblicke in CAD und Messtechnik, Begleitfahrzeuge, VLM, Scanner – und in der Werkstatt der ausgebaute Motor des 100-Tonnen-Krans.

Die meistgestellte Frage des Abends?

„Wie schwer, wie groß, wieviel PS?“ – dicht gefolgt von: „Welchen Führerschein brauche ich für so ein Riesen-Ding?“

Stimmen aus Bornheim

Sabine Baumann-Duvenbeck strahlte, als sie mir erzählte:

„Großes Staunen und Begeisterung. Einer sagte zu mir: ‚Das ist ja Wahnsinn!‘ – und: ‚Auf jeden Fall nächstes Jahr wieder!‘“

Praktikumsanfragen flatterten noch am Abend herein – allein für die Werkstatt gleich zwei Stück. Ein Zeichen, dass Begeisterung manchmal direkt in Motivation umschlägt.

Spotter-Blick von Manfred Haiduk

Natürlich war auch Manfred Haiduk, Spotter und Chronist der Schwerlast-Szene, vor Ort. Seine Einschätzung:

„Sehr freundliche Mitarbeiter, die alles erklärt haben. Wir wurden in Gruppen geführt, Station für Station, überall stand jemand bereit. Für mich war’s ein unterhaltsamer Abend, obwohl ich vieles schon kannte. Neu waren die Scanner-Fahrzeuge – die Datenmengen sind gigantisch: 5 GB pro Stunde beim alten, das Fünffache beim neuen. Das muss man erst mal verarbeiten.“

Fazit

Schwerlast bewegt – nicht nur Tonnen, sondern auch Menschen.

Was bleibt, ist ein Abend voller Staunen, ein Team, das sich sichtbar ins Zeug gelegt hat, und eine Chefin, die mit Engagement und Herz vorangeht.

Chapeau, Sabine Baumann-Duvenbeck – und Hut ab vor all den Mitarbeitern, die gezeigt haben: Technik kann glänzen, wenn man sie mit Freude teilt.

Und wie das alles aussah? Die schönsten Eindrücke findet ihr unten in der Galerie – Technik, Teamgeist und jede Menge Staunen in Bildern festgehalten.


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Alle Fotos: Manfred Haiduk/Manfred Bursch

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