Diese Farbe !!!

Das ist so ziemlich das ALLERERSTE, das einem auffällt, wenn man einer der Fehrenkötter- Einheiten begegnet. Bei uns im Ruhrgebiet sagt man, als Ausdruck der Überraschung, wenn diese Farbe, wie jetzt kürzlich wieder, bei der letzten Aktion, auf einen zurollte: „Mein lieber Scholli!“ „Mein lieber Herr Gesangsverein“ hätte es auch getroffen, aber der Scholli, der passt in diesem speziellen Fall einfach.

ORANGE. Das ist das erste, was mir auffiel, als ich auf der IAA vor einigen Jahren – also VOR Corona, als man noch sozusagen in freier Wildbahn über eine Messe bzw Ausstellung schlendern, ungezwungen mit anderen Menschen, und das auch noch spontan! miteinander reden durfte – ein Fehrenkötter-Orange-farbenes Führerhaus sah. O.K., diese Farbe hatte einen Hauch Metallic in sich, aber für mich ist diese Farbe eindeutig mit FEHRENKÖTTER belegt.

Foto: Silvia Rybka (DFJ e.V.)

Die Aktivitäten der Fehrenkötter-Gruppe verfolge ich schon einiger Zeit, denn: Da kommt der klassische, grundsolide Mittelstand herüber! Die Mitarbeiter vermitteln Zuverlässigkeit, und dass sie gerne dort arbeiten. Und: Dieser Mittelständler hat es hinbekommen, dass man dieses Orange mit diesem Unternehmen assoziiert 😉 Das ist schon eine ordentliche Leistung!

Bemerkenswert ist übrigens auch der Umgang des Unternehmens mit den sozialen Medien, denn diese Professionalität und trotzdem persönliche Ansprache ist in unserer Branche eher unüblich. Da meine ich manchmal, die Schwerlast- Spediteure meinen, es springt gleich etwas aus dem Bildschirm, und beisst sie in die Nase… Nur Mut – nutzt diese Medien für euch und dieses so spannende und interessante Business!

Nun ist Fehrenkötter in Ladbergen im Münsterland nicht unbedingt der klassische Schwerlast- Spediteur. Obwohl: Es werden, aufgrund der Ladungen wie Traktoren, Mähdrescher und Maschinen auch Überbreiten und Überlängen gefahren. Interessant finde ich, dass man via Homepage ==> http://www.fehrenkoetter.de direkt zu einem Transportkalkulator kommt, um so schnell seinen Preis zu finden.

Eine der Aktionen, die bei Fehrenkötter spontan, und dann ziemlich knackig lief, war vor kurzem die „Ahrtal- Aktion“. Da wurde dann nämlich kurz entschlossen ELA-Container angesprochen, und diese haben für die 10 von Fehrenkötter zur Verfügung gestellten Fahrzeuge die Container gestellt. Gestellt meint gespendet! Man hat einfach mal eben so geholfen. Fazit: Wenn der Staat nicht hilft in der Not, dann helfen sich die Bürger selbst.

Am vergangenen Donnerstag wurde der letzte von drei weiteren Containern ins Ahrtal gebracht. In Bad Hönningen zieht eine Kindergarten-Gruppe in einen Container . Die anderen beiden Container werden vorläufig als Verpflegungsräume dienen. Und die Bundeswehr war beim Abladen behilflich. Super, denn bei den immer noch nicht geordneten Verhältnissen kann man dort vor Ort jegliche Unterstützung gebrauchen.

Es gab übrigens vor einiger Zeit schon einmal eine bemerkenswerte Aktion, da hat sich Unternehmer Joachim Fehrenkötter, Firmenlenker in der 3. Generation, selbst hinter das Steuer gesetzt. Aber das, das erzähle ich euch später *grins*

DAS ist übrigens das sog. „Flex-Cover“, entwickelt von Fehrenkötter, ein variables Schienengardinen- System, um Frachten trocken zum Zielort zu bringen.

Alle Fotos: Fehrenkötter, Ladbergen

#YouNeverWalkAlone#ahrtalhilfe#wirhaltenzusammen

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